Aktueller Ex-Normen-Stand (DE)

  • Einführung zur EN ISO/IEC 80079-34:2020-06 Explosionsgefährdete Bereiche - Teil 34: Anwendung von Qualitätsmanagementsystemen für die Herstellung von Ex-Produkten

    Dieser Teil der ISO/IEC 80079 legt besondere Anforderungen an und Angaben für die Verwirklichung und Aufrechterhaltung von Qualitätsmanagementsystemen zur Herstellung von Ex-Produkten in Übereinstimmung mit dem Zertifikat fest.

    Obwohl die Anwendung von anderen Qualitätsmanagementsystemen, die mit den Zielsetzungen der ISO 9001:2015 übereinstimmen und zu gleichwertigen Ergebnissen führen, nicht ausgeschlossen wird, werden die Mindestanforderungen in diesem Dokument angegeben.

    Dieses Dokument (EN ISO 80079-34:2018) wurde vom Technischen Komitee IEC/TC 31 "Equipment for explosive atmospheres" der IEC (die Internationale Elektrotechnische Kommission) in Zusammenarbeit mit dem Technischen Komitee CEN/TC 305 "Explosionsfähige Atmosphären - Explosionsschutz" erarbeitet, dessen Sekretariat von DIN (Deutschland) gehalten wird. Das zuständige deutsche Normungsgremium ist der Arbeitsausschuss NA 095-02-06 AA "Terminologie, Methodik" im DIN-Normenausschuss Sicherheitstechnische Grundsätze (NASG).



    Anwendungsbeginn

    Anwendungsbeginn für die angenommene Europäische Norm als DIN-Norm ist 2020-06.


    Änderungen

    Gegenüber DIN EN ISO/IEC 80079-34:2012-03 wurden folgende Änderungen vorgenommen:

    a) Anpassung der Norm an die ISO 9001:2015;

    b) Aufnahme eines neuen Anhang C "Konformitätserklärung des externen Anbieters";

    c) Aufnahme eines neuen Anhang D "ISO/IEC 80079-34:2011 zu ISO/IEC 80079-34 Ausgabe 2 Korrelationsmatrix";

    d) Aktualisierung der Europäischen Anhänge;

    e) Überführung von Inhalten aus den Europäischen Anhängen in den Anhang A des Internationalen Dokuments;

    f) Aufnahme der Normen EN 16009, EN 16020 und EN 16447 in den Anhang ZB;

    g) redaktionelle Überarbeitung der Norm.



    Link zur Übersicht der Normen-Auflistung im Beitrag 1 dieses Fadens

  • Einführung zur DIN IEC/TS 60079-46:2021-03 Explosionsgefährdete Bereiche - Teil 46: Gerätegruppen

    Dieser Teil der IEC 60079, der eine technische Spezifikation ist, beschreibt die besonderen Anforderungen für die Planung, die Bauart, den Zusammenbau, die Prüfung, die Inspektion, die Kennzeichnung, die Dokumentation und die Konformitätsbewertung von Gerätegruppen für den Gebrauch in explosionsgefährdeten Atmosphären unter der Verantwortung des Herstellers der Gerätegruppe.

    Die Anforderungen dieses Dokumentes betreffen einzelne Geräte der IEC 60079 oder ISO 80079 Normenreihen, die den Zusammenbau bilden und individuell zertifiziert sind. Diese einzelnen Geräte sind integraler Bestandteil der Gerätegruppe. Ebenfalls sind Anforderungen enthalten, die bei der Montage zu berücksichtigen sind, die in den Zertifikaten der einzelnen Geräte, die die Baugruppe bilden, nicht abgedeckt sind. Der Anwendungsbereich dieses Dokumentes beinhaltet die Beurteilung der zusätzlichen Anforderungen für Baugruppen zum Einsatz in explosionsgefährdete Bereiche und enthält keine Anforderungen für den Nicht-Ex-Bereich.

    Es wird angenommen, dass zusätzlich zu den Forderungen dieses Dokumentes auch die Einhaltung der zutreffenden, anderen elektrischen oder mechanischen Anforderungen für den Nicht-Ex-Bereich, von der gleichen oder einer zusätzlichen Partei verifiziert werden.

    Für dieses Dokument ist das nationale Arbeitsgremium K 241 „Schlagwetter- und explosionsgeschützte elektrische Betriebsmittel“ der DKE Deutsche Kommission Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik in DIN und VDE (http://www.dke.de) zuständig.


    Anwendungsbeginn

    Anwendungsbeginn dieses Dokuments ist 2021-03-01


    Link zur Übersicht der Normen-Auflistung im Beitrag 1 dieses Fadens

  • Einführung zur CLC IEC/TS 60079-39:2019 + AC:2020 Explosionsgefährdete Bereiche – Teil 39: Eigensichere Systeme mit elektronisch gesteuerter Begrenzung der Funkendauer

    Diese technische Norm gilt für eigensichere Systeme, welche über eine elektronisch gesteuerte Begrenzung der Funkendauer verfügen mit dem Ziel, eine höhere elektrische Leistung unter Beibehaltung des Sicherheitsniveaus zur Verfügung zu stellen. Das Sicherheitsniveau für die Explosionsgruppen IIC bzw. IIB entspricht hierbei den Schutzniveaus Ex "ib" bzw. Ex "ic".

    Diese technische Norm gilt auch für die Gruppe I und die Gruppe III. Er gilt für elektrische Betriebsmittel mit einer Versorgungsspannung zwischen DC 20 V und DC 30 V für die Gruppe IIC bei einem Sicherheitsfaktor von 1,5 und zwischen DC 20 V und DC 40 V bei einem Sicherheitsfaktor von 1,0 für die Gruppe IIC sowie für die Gruppen IIB, IIA und I. Power i basiert auf der gezielten Beeinflussung der Quelle beim Auftreten jeglicher Art einer Funkeninformation, wobei eine Rückkehr in den normalen Betriebszustand nicht möglich sein darf, bevor der kritische Zustand (Funken) beendet ist. Für derartige Stromkreise muss das Gesamtsystem, bestehend aus Quelle, Feldgeräten, Leitung und Abschlusseinheit, als Einheit nach sicherheitstechnischen Gesichtspunkten bewertet werden.

    Die allgemeine Voraussetzung für eine Zündung ist die Notwendigkeit, eine bestimmte Temperatur in einem Ausgangsvolumen des Gas / Luftgemisches zu überschreiten. Hierfür ist das Erreichen einer bestimmten Energiedichte in diesem Ausgangsvolumen erforderlich. Da sich die Energiedichte aus der Leistungsaufnahme innerhalb eines bestimmten Zeitraumes (Funkendauer) ableiten lässt, ergibt sich die Folgerung, dass der Faktor "Zeit" von grundlegender Bedeutung während eines Zündvorganges ist.

    Durch Beeinflussung des Faktors "Zeit" in exakt gezielter Weise kann das Zündverhalten stark beeinflusst werden. In der derzeitigen Normenausgabe DIN EN 60079-11 (VDE 0170-7):2012 ist dieser Umstand nicht berücksichtigt. Grundlegende Forschungen haben gezeigt, dass durch die Beeinflussung des Faktors "Zeit" in einer definierten Weise deutlich höhere "eigensichere" Leistungswerte erreicht werden können. Für eine Optimierung ist jedoch eine sicherheitstechnische Bewertung der drei Grundkomponenten des Gesamtsystems - Quelle + Leitung + Verbraucher - erforderlich.

    Es kommen zwei Betriebsmodi zur Anwendung: Der Shutdown Modus und der Power i Modus. Im Shutdown Modus befindet sich das gesamte System im eigensicheren Zustand nach DIN EN 60079-11 (VDE 0170-7):2012, Anhang A. Zur Umschaltung vom Shutdown Modus in den Power i Modus muss ein definierter Spannungs-Schwellwert überschritten werden, um sicherzustellen, dass nur Power i Feldgeräte angeschlossen sind. Nur bei Überschreitung des Spannungs-Schwellwertes schaltet die Power i Quelle in den Power i Modus. Wenn in diesem Modus eine unzulässige Stromänderung erkannt wird, schaltet die Power i Quelle sofort in den Shutdown Modus zurück.

    Die enthaltene IEC-Publikation wurde vom TC 31 „Equipment for explosive atmospheres“ erarbeitet.


    Anwendungsbeginn

    Anwendungsbeginn für die von CENELEC am 2017-12-25 angenommene Europäische Technische Spezifikation als DIN-Norm ist 2021-04-01.



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  • Einführung zur EN IIEC 60079-19:2019 Explosionsgefährdete Bereiche, Teil 19: Gerätereparatur, Überholung und Regenerierung

    Wird ein elektrisches Gerät in Bereichen installiert, in denen gefährliche Konzentrationen und Mengen brennbarer Gase, Dämpfe, Nebel oder Stäube in der Atmosphäre vorhanden sein können, sind Schutzmaßnahmen vorzusehen, um die Wahrscheinlichkeit einer Explosion zu reduzieren, ausgelöst durch Zündung durch Lichtbogen, Funken oder heißen Oberflächen, die entweder bei bestimmungsgemäßem Betrieb oder unter festgelegten Fehlerbedingungen erzeugt werden.

    Die Eigenschaften des Explosionsschutzes, die durch die Schutzart geboten werden, unterscheiden sich entsprechend ihrer besonderen Merkmale. Für Einzelheiten sollte auch zu den entsprechenden Normen Bezug genommen werden Dieser Teil der Normen der Reihe VDE 0165 gibt Anweisungen grundsätzlich technischer Art über die Reparatur, Überholung, Regenerierung und Veränderung eines Geräts, das für die Verwendung in explosionsfähigen Atmosphären ausgelegt wurde.

    Dies kann für die Instandhaltung gelten, wenn Reparatur und Überholung nicht von der Instandhaltung getrennt werden können und basiert darauf, dass durchgehend bewährte technische Lösungen gewählt werden.

    Diese Norm stellt nicht nur eine Leitlinie für die praktischen Möglichkeiten zur Erhaltung der elektrischen Sicherheit und der Funktion von reparierten Geräten dar, sondern legt auch Verfahren fest, um nach der Reparatur, Überholung oder Regenerierung die Übereinstimmung mit den Festlegungen der Konformitätsbescheinigung weiter zu erhalten oder mit den Festlegungen der entsprechenden Normen zum Explosionsschutz, sofern kein Zertifikat vorliegt.

    Betreiber werden für jedes einzelne Gerät die geeignetsten Reparaturwerkstätten nutzen, egal, ob es Werkstätten des Herstellers oder eines entsprechend befähigten und ausgerüsteten Reparierer sind. Einige Hersteller können empfehlen, die Geräte ausschließlich durch sie reparieren zu lassen.

    In dieser Norm wird auf die Notwendigkeit eines erforderlichen Maßes an Kompetenz für die Reparatur, Überholung und Regenerierung der Geräte hingewiesen.

    Ein Großteil des Inhalts dieser Norm bezieht sich auf die Reparatur und Überholung von drehenden elektrischen Maschinen. Der Grund dafür ist nicht, dass sie die wichtigsten Elemente explosionsgeschützter Einrichtungen darstellen, sondern vielmehr, dass sie häufig Hauptbestandteile reparabler Einrichtungen sind, in denen, unabhängig von der vorhandenen Zündschutzart, genügende Gemeinsamkeiten der Konstruktion vorhanden sind, um genauere Anweisungen für ihre Reparatur, Überholung, Regenerierung oder Veränderung zu ermöglichen.

    Abschnitt 4 dieses Teils von VDE 0165 enthält allgemeine Anforderungen an die Reparatur und Überholung von Geräten und sollte in Verbindung mit den anderen relevanten Abschnitten dieser Norm gelesen werden, die die ausführlichen Anforderungen an die einzelnen Zündschutzarten behandeln. In Fällen, wo ein explosionsgeschütztes Gerät mehr als eine Zündschutzart enthält, sollten alle zutreffenden Abschnitte beachtet werden. Im Falle der Reparatur, Überholung oder Regenerierung eines Geräts, das Gegenstand einer Baumusterzertifizierung war, kann es notwendig sein, die fortdauernde Übereinstimmung des Geräts mit dem Zertifikat zu klären.



    Anwendungsbeginn

    Anwendungsbeginn für die von CENELEC am 2019-11-22 angenommene Europäische Norm als DIN-Norm ist 2021-07-01. Für DIN EN 60079-19 (VDE 0165-20-1):2015-09 besteht eine Übergangsfrist bis 2022-11-22.


    Änderungen

    Gegenüber DIN EN 60079-19 (VDE 0165-20-1):2015-09 wurden folgende Änderungen vorgenommen:

    a) Die Norm wurde technisch komplett überarbeitet;

    b) Die detaillierten umfangreichen Änderungen können der Aufstellung im Nationalen Vorwort entnommen werden.


    Vereinfachte Auflistung der Änderungen

    1 Beziehung zwischen 60034-23 und IEC 60079-19

    2 Dokument anwendbar auf Zündschutzart(en) "o" und "q"

    3 bis 15 Standard für elektrische Widerstands-Begleitheizung hinzugefügt

    3 Die Begriffe "Reparaturbetrieb" und "Servicebetrieb" werden als gleichwertig betrachtet. Geändert von "Reparaturbetrieb" in "Servicebetrieb".

    3.2 Begriffe und Definitionen alphabetisch geordnet

    3.2.1 Klarstellung der Definition "Zertifikat"

    3.2.2 Hinzufügung der Definition "Komponenten Zertifikat"

    3.2.3 Hinzufügung der Definition "Ex Geräte Zertifikat"

    4 Hinzufügung der Definition “ gelistete Unterlage”

    X Änderung der verwendeten Begriffe von "Zertifikatsdokumente" zu "gelistete Unterlagen"

    4.2.1 Anhang E, gesamt Änderung der verwendeten Begriffe von "Bescheinigungsdokumente" in "Ex-Gerätebescheinigungen und “gelistete Unterlagen”

    4.3.2.1 Änderung der verwendeten Begriffe von "Motor", "rotierende Maschine", "rotierende elektrische Maschine" zu "elektrische Maschine"

    4.3.2.3 Hinzufügen von spezifischen Betriebsanforderungen

    4.3.2.4.2 Klärung der Anforderungen für die Reparatur von Komponenten

    4.3.2.5.2 Hinzufügen einer Anforderung zur Überprüfung von "X"-Bedingungen

    4.3.2.6 a) Begriffsänderung von "Bolzen" zu " Befestigungsteile"

    4.3.2.6 e) Ergänzung um einen Aufzählungspunkt zur Kennzeichnung von Reparaturen in der Zertifizierungsdokumentation

    4.3.3.1 Ergänzung um einen Aufzählungspunkt zur Beurteilung der Eignung nach IEC 60079-17

    4.3.3.2 Zusätzlich zu treffende Maßnahmen, im Falle von Unsicherheiten bei der Regenerierung

    4.3.3.3.1 Änderung von "reparaturbedürftig" in "reparaturfähig"

    4.3.3.4.5 Eliminierung doppelter Anforderungen

    4.3.3.4.7 Ergänzung um einen Aufzählungspunkt mit anderen Schweißverfahren nach ISO 4063

    4.3.4.1 Hinzufügung der Anforderung für die Überprüfung von Gewindelöchern mit GEHT-GEHT NICHT-Lehren und Gewindeloch-Regenerierungsprüfung

    4.3.4.2 Die Rolle eines Dienstleistungsbetriebs wurde klargestellt, um die Rolle eines Herstellers bei der Durchführung von Änderungen auszuschließen

    4.3.6.2 Hinzufügung der Anforderung, dass der Ex-Bericht nach einer Geräteänderung keine Konformitätsbescheinigung enthalten darf

    4.3.6.3.1 und 4.3.6.3.2 Klärung der Pflicht des Reparateurs, den Betriebszustand nach einer Regenerierung zu bestätigen

    5.2.1.1 Umstrukturierung der Anforderungen bezüglich der Prüfung elektrischer Maschinen als Unterabschnitte von 4.3.6 aus den Zündschutzartabschnitten 5, 7, 8, 9, 10 und 11 in den vorherigen Ausgaben.

    5.2.4 Hinzufügung einer Anforderung für Fette mit nicht verdampfenden Lösungsmitteln für Korrosionsschutzmaterialien der Spalte

    5.2.7.2 Änderte eine Empfehlung in eine Anforderung von "sollte" zu "muss"

    5.2.8.1 Änderte eine Empfehlung in eine Anforderung. "ist erforderlich" zu "muss getroffen werden"

    5.3.2.3 Text geändert, um die Anforderung deutlicher zu machen

    Hinzufügung der Anforderung für die Verifizierung von Gewindebohrungen mit Hilfe von GEHT-GEHT NICHT -Lehren und Gewindeloch-Regenerierungsprüfung

    6.1 Hinzufügen von Anforderungen für die Zündschutzart „i“ die nur eine Reparatur nach den Anforderungen der Herstellerdokumentation und des Zertifikats erfordern

    6.2.3 Die Reparatur von Multilayer-Platinen oder jeder Platine mit oberflächenmontierten Bauteilen ist ausgeschlossen

    6.2.4 Hinzufügung der Anforderung "thermische Eigenschaft" für Anschlüsse.

    6.2.5 Änderung des Textes der Anforderungen für Lötverbindungen

    6.2.8 Überarbeitung einer Empfehlung zu einer Anforderung für Sicherungen, "ungeeignet" zu "nicht zulässig"

    6.2.10 Hinzufügung einer Anforderung für die Reparatur von Leiterplatten

    6.2.11 Änderung des Wortlauts der Anforderung für elektrische Bauteile, wobei "Zertifizierung" durch „Beurteilung durch eine geeignete kompetente Person“

    6.2.12 Beseitigung von Textduplikaten

    7 Änderung des Textes für die interne Verdrahtung durch Ersetzen von "Zertifizierung" durch „Beurteilung durch eine geeignete kompetente Person“

    7.5 Ergänzung der Zündschutzart(en) mit Geräteschutzniveaus

    8 Hinzufügung eines neuen Unterabschnitts, der die Anforderungen an die Prüfung des Überdruckkapselungssytems beschreibt

    8.2.6.1.2 Hinzufügung von "Schutzniveaus" zur Verdeutlichung von "eb"

    8.2.6.1.2 Änderung der Anforderungen an die Kopierwicklung, wie in IEC 60079-19:2010/A1:2015 eingeführt

    8.2.6.1.3 Beseitigung von doppelten Notizen und Texten und Korrektur von Aufzählungszeichen

    8.2.7 Textänderung zur Klarstellung der Anforderungen für Wicklungen mit Spannung > 1 000 V

    9 Textänderung zur Klarstellung der Anforderungen an "lichtdurchlässige Teile"

    9.2.6.1.4 Ergänzung der Zündschutzart "e" mit Schutzniveau "ec"

    9.2.6.1.5 Textänderung zur Klarstellung der Anforderungen für Wicklungen mit Spannung > 1 000 V

    9.2.6.1.5 Text aus dem Textkörper in 9.2.6.1.3 in einen neuen Unterabschnitt verschoben, um klarzustellen, dass die Anforderungen an die Kopierwicklung für alle Spannungen gelten

    9.2.6.1.5 j) – s) Ergänzung der Anforderung aus IEC 60079-19:2010/A1:2015, dass die Eisenverluste nach dem Abisolieren 110 % der Eisenverluste vor dem Abisolieren nicht überschreiten dürfen

    9.2.6.1.5 t)Beseitigung der Doppelung der Anforderung in 4.3.6.2.1

    11.1 Hinzufügen von Normnummern von Zündschurtzarten

    7.1 Hinzufügen der neuen Schutzniveauzeichen "pxb", "pyb" und "pzc"

    12 Hinzufügung eines neuen Abschnitts mit Anforderungen an die Zündschutzart "o"

    13 Hinzufügung eines neuen Abschnitts mit Anforderungen an die Zündschutzart “q”

    14 Hinzufügung eines neuen Abschnitts mit Anforderungen an die Zündschutzart “s”

    15 Hinzufügung eines neuen Abschnitts mit Anforderungen für elektrische Widerstands-Begleitheizungen

    A.2.1 Hinzufügung einer neuen Beschreibung für Abbildung 1, um den Zweck von R in einem Quadrat zu verdeutlichen

    A2.2 Hinzufügung einer neuen Beschreibung für Abbildung 2, um die Bedeutung von R in einem umgedrehten Dreieck zu verdeutlichen

    a Aufgrund der detaillierten Beschaffenheit der Zündschutzart "i", birgt eine Reparatur nach anderen als den Herstellerplänen die Gefahr der Verletzung der Zündschutzart. Einige Komponenten, wie z. B. mehrlagige Platinen, sind für die Reparatur nicht geeignet.




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